Monsooned Malabar AA Indien
SAMOCCA, Kaffeerösterei, Cafe, Deli. Mit in den Cafébetrieb integrierter Kaffeerösterei. Genießen Sie in angenehmen Ambiente eine reiche Auswahl an Spezialitätenkaffees und fein abgestimmten Gourmetmischungen.
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Monsooned Malabar AA Indien

Ab 5,20 

250 g: 5,20 € | 500 g: 10,10 € | 1000 g: 19,60 €

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PRODUKTBESCHREIBUNG

 

GESCHMACK

Dieser Kaffee trägt den Geschmack des Monsuns, ein besonderes Aroma. Sehr säurearm und sehr gut verträglich.

EMPFOHLENE ZUBEREITUNGSARTEN

Alle Brühverfahren geeignet

HERKUNFT

Als Kaffee noch mit Segelschiffen transportiert wurde, dauerte eine Reise von Indien nach Europa etwa sechs Monate. Bedingt durch den Klimawechsel veränderten sich die Rohkaffeebohnen in ihrer Farbe, ihrer Größe und im Geschmack. Heutzutage nutzen indische Kaffeebauern die Luftzirkulation Monsun, um gezielt einen Spezialitätenkaffee zu produzieren, der genau diese ursprünglich zufälligen Prozesse durchläuft.
Das traditionelle Verfahren des „monsooning“ wird für unseren Monsooned Malabar AA in Malabar durchgeführt, einer Region, die an der Westküste Indiens nördlich der Stadt Cochin liegt. Das feuchte Monsunklima führt zu einem einzigartig weichen und säurearmen Geschmack. Das „monsooning“-Verfahren erfolgt in den Monaten Juni bis September, in denen die Südwest-Monsunwinde am stärksten sind. Während dieses Prozesses nehmen die Bohnen Feuchtigkeit auf und entwickeln ihre besonderen Geschmacks- und Geruchscharakteristika.
Das Verfahren beginnt mit der Ernte der gerade gereiften Früchte. Sie werden verlesen und so lange sorgfältig getrocknet, bis die Bohnen „klappern“. Die getrockneten Kaffeebohnen werden dann in Schälfabriken an Indiens Westküste weiterverarbeitet, die eine Schlüsselrolle bei der Verarbeitung des „monsooned“ Kaffees spielen: Sobald die Kaffeebohnen dort angekommen sind, werden sie verlesen, sortiert nach Klassifizierung „A grade“ abgesiebt und auf gut belüfteten Zementböden kleiner Trockenhäuschen in Schichten von 10 bis 15 cm Dicke dem heiß-feuchten Klima ausgesetzt. Dies lässt sie mit zunehmender Feuchtigkeit anschwellen, so dass der ursprüngliche Feuchtigkeitsgehalt von 12 bis 14 Prozent auf etwas 16 bis 20 Prozent steigt. Zugleich nehmen die Bohnen ihre charakteristische strohbraune bis gelbliche Farbe an. Anschließend werden die Kaffeebohnen locker in Jutesäcke gefüllt und mit ausreichend Abstand zueinander gestapelt, damit der Monsun besser um die Säcke herum zirkulieren kann und der Feuchtigkeitsgehalt in allen Bohnen gleich ist. Der Kaffee wird in regelmäßigen Abständen von sechs bis acht Tagen umgesackt, um die Bildung von Schimmelpilzen zu verhindern und um ein gleichmäßiges „monsooning“ sicherzustellen.
All diese Schritte nehmen etwa acht bis zehn Wochen in Anspruch. Der auf diese Weise aufbereitete Kaffee wird dann erneut per Hand verlesen, um fehlerhafte Bohnen zu entfernen. Die für gut befundenen Bohnen werden poliert und nach Bohnengröße verlesen.